Der Wandel des Mönchsideals vom Adelsprädiktat

Reform des Benediktinertums

Das Adelsprädikat in den Konventen des hohen und späten Mittelalters

Ursprünglich war Tholey nicht benediktinisch, sondern iro-schottische in seinen Strukturen und Gebräuchen ausgerichtet. Dies ist im 7. Jahrhundert durchgehend der Fall und ändert sich in der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts, also in der Karolingerzeit. Im ganzen Frankenreich wurde dem Benediktinertum nun der Vorrang gegeben. Insbesondere die stabilitas loci, die Verbundenheit mit dem Eintrittskloster, sah man als gewünschtes Element dieses Mönchtums an. Die große Blüte des Mönchstums dauert dann bis ins 11. Jahrhundert. Langsam aber beständig schlichen sich Gewohnheiten ein, die nichts mit der Regel des hl. Benedikts zu tun hatten. So war in der überwiegenden Zahl der Benediktinerabteien im Hochmittelalter ein Adelsprivileg entstanden. Ein echter Mönch sollte Priester und adeliger Abstammung sein.[i] Oft waren Adelige Familien Stifter oder Gönner von Abteien und gaben Kinder zur Ausbildung in diese Institutionen. Mit der Zeit wurde die adelige Abstammung Voraussetzung zur Aufnahme in bestimmte Abteien, so auch in Tholey bis zur Bursfelder Reform.[ii]

Portal der Abteikirche Tholey, um 1260

Ab der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts und immer stärker im 13. und 14. Jahrhundert zeigt das benediktinische Mönchtum im Allgemeinen trotz aller Reformen einen Zustand des Verfalls. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass es eine Zeit der Stagnation und des Niedergangs war. Zwar gab es einzelne Klöster die ein blühendes Klosterleben führten und auf der Höhe des monastischen Lebens waren, aber ein allgemein zufriedenstellendes benediktinisches Leben gab es nicht mehr. Ursachen für diesen Zustand waren die Verweltlichung der Konvente und wirtschaftliche sowie politische Krisen. Der Sinn für das Kontemplative ging verloren, das Materielle spielte eine zunehmend wichtigere Rolle. Die Klöster galten als immer mehr als Versorgungsstätten des Adels. Ihre Führungsrolle etwa im Bereich der Bildung ging nun an die entstehenden Universitäten verloren.

Auch Kriege und Verarmung hatten schlimme Folgen für die Klöster. Gerade der 100-jährige Krieg führte unzählige Klöster in Westeuropa in den Ruin. In den romanischen Ländern ging die Abtswürde als sogenannte Kommende (die Übertragung der Einkünfte eines Kirchen- oder Klostervermögens auf eine dritte Person) an Bischöfe, Weltpriester und Laien über, denn denen ging es mehr um ihr Einkommen als um ein geordnetes klösterliches Leben.[iii]

Selbst das geistig-kulturelle Erbe ging an die Universitäten über. Man verlor sozusagen den Anschluss an die Zeit. Als Gegensteuerung versuchte man die benediktinischen Klöster in Gruppen zusammenzufassen.[iv]

Die Bursfelder Reform, Besinnung auf die Regula und bürgerliche Weitung

Die Bursfelder Kongregation, auch Bursfelder Union genannt, war ein Zusammenschluss von vorwiegend west- und mitteldeutschen, aber auch niederländischen, belgischen, dänischen und luxemburgischen Benediktinerklöstern. Namensgebender Ursprung war das Kloster Bursfeld bei Göttingen von der die Reformbewegung ausging.[v]

Viele Benediktinerklöster befanden sich zu Beginn des 15. Jahrhunderts in einer Phase des moralischen und materiellen Niedergangs. Unter diesen Bedingungen fand der Wunsch vieler Kleriker nach einer Rückbesinnung auf die Benediktsregel und die alten Ideale des monastischen Lebens immer größeren Anklang. 1430 wurde Johannes Dederothzum Abt des Klosters Clus berufen, wo er damit begann, seine Reformideen umzusetzen. 1433 wurde er zudem Abt des Klosters Bursfeld. Im folgenden Jahr reiste er nach Trier und traf dort mit Johannes Rode zusammen, der in seiner Abtei bereits die Lebensweise der Mönche reformiert hatte. Dieser gab ihm nicht nur vier Geistliche aus seinem Kloster St. Matthias mit, sondern auch die neuen Statuten der Trierer Abtei. Dederoth reformierte das Leben in seinen beiden Klöstern nach Trierer Vorbild. Ein wichtiger Eckpfeiler seiner Reform war das Verbot jeglichen Privateigentums sowie die Konzentration auf den feierlichen Gottesdienst und das gemeinsame Zusammenleben. Auf diese Weise gelang es ihm, Kloster Bursfelde wiederzubeleben und zu einem neuen moralischen und wirtschaftlichen Aufschwung zu führen. Kurz nach Dederoths Reform übernahm auch das Kloster Reinhausen die neuen in Bursfelde praktizierten consuetudines. Nach dem Tode Dederoths1439 wurde Johannes Hagen sein Nachfolger als Abt von Bursfeld. Unter ihm kam es zur Gründung der Bursfelder Kongregation kam.[vi]

Die Bursfelder Kongregation wollte die Ordensregel des heiligen Benedikt in ihrer ursprünglichen Strenge und Reinheit wieder zur Geltung bringen. Oberstes Ziel war die Vereinheitlichung der klösterlichen Bräuche und Pflichten in den Mitgliedsklöstern. Der Abt jedes Klosters, das zur Kongregation gehörte, verpflichtete sich dazu, die Bursfelder consuetudo in seinem Kloster umzusetzen und also die Liturgie und Lebensgewohnheiten nach dem Beispiel von Bursfeld zu übernehmen. Das führte dazu, dass der einzelne Abt viele seiner Rechte an die Kongregation abgab und nicht mehr vollkommen eigenmächtig im Kloster walten konnte. Insbesondere die finanziellen Belange waren hiervon betroffen, da der Kongregation ein Einspruchsrecht bei Verkäufen vorbehalten war. Im Ausgleich dazu konnte jedes Mitgliedskloster, das in finanzielle oder rechtliche Schwierigkeiten kam, mit der Unterstützung des Generalkapitels der Bursfelder Union rechnen. Ein weiterer Vorteil der Mitgliedschaft war, dass dadurch die Abhängigkeit vom Diözesanbischof oder Landesherren, unter der die Benediktinerklöster jahrhundertelang standen, stark reduziert werden konnte. Die anfangs jährlich in jedem der Kongregation angehörenden Kloster stattfindenden Visitationen durch Äbte anderer Klöster sollten garantieren, dass der Geist der Reform bewahrt blieb. Den ebenfalls jährlich abgehaltenen Generalkapiteln der Union, an denen alle Äbte der Reformklöster teilnehmen mussten, wurden die Berichte der Visitatoren vorgelegt. Den Beschlüssen der Generalkapitel hatten die Mitgliedklöster strikt zu folgen.[vii]

Die Entwicklung der Kongregation war erfreulich. Nachdem sich Reinhausen bereits früh der Reformbewegung angeschlossen hatte, kam 1444 Kloster Huysburg hinzu. Am 11. März 1446 erfolgte die offizielle Anerkennung des Zusammenschlusses durch das Konzil von Basel. Im selben Jahr folgte die erste Tagung des Generalkapitels in Bursfeld. Als Präsident der Union galt auf Lebenszeit der jeweilige Abt des Klosters Bursfeld. In den folgenden Jahrzehnten traten immer mehr Klöster der Kongregation bei, 1455 waren es 12, 1460 schon 23 Abteien. Darunter befanden sich auch zunehmend bedeutende Abteien wie Groß St. Martin in Köln, St. Marien bei Trier, Hirsau, Maria Laach oder Corvey.

Bereits 1459 bestätigte Papst Pius II. der Kongregation die Anerkennung des Konzils von Basel und gewährte ihr zahlreiche Privilegien. Zwei Jahre später beauftragte der Papst die Kongregation sogar formell mit der Reformierung aller deutschen Benediktinerklöster. Auch die deutschen Kaiser förderten diese Bewegung starkt, so war Kaiser Maximilian Protektor (Schutzherr) der Kongregation. Bald traten auch Nonnenklöster und Abteien jenseits des deutschen Sprachraums der Union bei. Im Jahr 1500 zählte die Bursfelder Kongregation 79 Mitgliedsklöster und die Zahl stieg bis 1520 gar auf 95 Abteien an. Die Reformation stellte einen entscheidenden Wendepunkt für die Union. Das Generalkapitel bekämpfte zunächst alle reformatorischen Tendenzen, konnte aber nicht verhindern, dass sich immer mehr Klöster, teils unter Zwang, der Landesherren der Reformation anschlossen. Innerhalb von nur zehn Jahren, zwischen 1520 und 1530, verlor die Union so 34 Klöster. Es folgten weitere Verluste und schließlich das Stammkloster der Reformbewegung, Kloster Bursfeld selbst, nachdem der Abt sich unter dem Druck des Landesherren notgedrungen zum Protestantismus bekannt hatte.[viii]

Humanismus contra Scholastik

Die mittelalterliche Scholastik (lat. „schulisch“, „zum Studium gehörig“), war die wissenschaftliche Denkweise und Methode der Beweisführung, welche in der lateinischsprachigen Gelehrtenwelt des Mittelalters entwickelt wurde.

Bei dieser Methode handelt es sich um ein von den logischen Schriften des Aristoteles ausgehendes Verfahren zur Klärung wissenschaftlicher Fragen mittels theoretischer Erwägungen. Dabei wird eine Behauptung untersucht, indem zuerst die für und die gegen sie sprechenden Argumente nacheinander dargelegt werden und dann eine Entscheidung über ihre Richtigkeit getroffen und begründet wird. Behauptungen werden widerlegt, indem sie entweder als unlogisch oder als Ergebnis einer begrifflichen Unklarheit erwiesen werden oder indem gezeigt wird, dass sie mit evidenten oder bereits bewiesenen Tatsachen unvereinbar sind.[ix]

Der heute noch bekannteste Teil der scholastischen Literatur betrifft theologische Fragen. Die Scholastik war jedoch keineswegs auf theologische Themen begrenzt. Die scholastische Methode wurde als die wissenschaftliche Vorgehensweise schlechthin betrachtet.

Die Scholastik entwickelte sich ab dem Hochmittelalter, im 13. Jahrhundert wurde die scholastische Methode voll ausgebildet und beherrschte fortan das höhere Bildungswesen, in dem sie noch in der Frühen Neuzeit maßgeblich war.[x]

Die Humanisten, wie Erasmus von Rotterdam, lehnten die scholastische Wissenschaft ab. Aus ihrer Sicht war die Scholastik für ihre Fragestellungen und Lösungen nutzlos. Die Humanisten waren der Auffassung, dass die Scholastiker Aristoteles nicht verstehen konnten, da sie ihn nur aus mangelhaften Übersetzungen kannten. Aus diesem Grunde verabscheuten die Humanisten auch die Sprache der Scholastiker, das spätmittelalterliche Latein mit seinen vielen Stilblühten. Sie wollten nur antikes, klassisches Latein gelten lassen.[xi]

Genau diese Strömung des Humanismus lässt sich auch in der Bursfelder Reform und gerade in Tholey beobachten. Erst mit der Reformation war der Humanismus als Denkrichtung der neuen Lehre für große Teile der katholischen Kirche deskreditiert.

Studien über die wenigen bekannten Reste der Tholeyer Klosterbibliothek verweisen auf gelehrte Mönche um 1500 im Bannkreis der Bursfelder Reform.[xii] Unter diesen seien nur  die drei begabtesten Äbte von Tholey aus dem niederländischen Reformkreis zusammen: Gerhard von Hasselt, Johann von Enckhausen und Wilhelm von Gouda. Leider ist keine der Gerhard von Hasselt zugedachten Schriften bis in unsere Zeit gelangt. Die Tholeyer Bibliothek dürfte gerade in Bezug auf die Bursfelder Reform und die damit verbundene geistige und geistliche Erneuerung des Tholeyer Konventes ein besonderes Anliegen des Abtes Gerhard gewesen sein. Zeugnis seiner Bemühungen sind die 36 Inkunabeln Tholeyer Provenienz, die in der Trier Stadtbibliothek aufbewahrt werden.[xiii] Die meisten von ihnen sind in der Amtszeit des bibliophilen Abtes Theobert d'Hame (1730-1759) neu eingebunden und mit seinem Wappen versehen worden.

Im selben Geist steht der Tholeyer Rätselstein. Am linken Filialpfeiler des Tholeyer Nordportals befindet in ca. drei Meter Höhe ein Chronogramm und die Jahreszahl 1525 mit dem teilweise verwitterten Text „captvs erat Gallvs, coevnt cvm rvre cohortes”. Der in wunderbarem Versmaß verfasste Text enthält also einen Hinweis und an die Gefangennahme von König Franz I. von Frankreich durch Kaiser Karl V und auf die Bauernaufstände in Folge der Reformation.[xiv]

Hl. Mauritius des Tholeyer Typus als Schildhalter des Konventwappens. Kleidung/Rüstung mit Kopfbedeckung entsprechen der Sandsteinfigur.

Das Beispiel der Abtei Tholey, Gerhard von Hasselt

Für die Abtei Tholey bedeutete die Anordnung Papst Martins V. von 1422, mit der die Klöster der Benediktinerprovinz Köln-Trier zur Einberufung eines Provinzialkapitels zur Durchführung von Reformen verpflichtet wurden, der erste Schritt zu einer Wende. Eine Visitation in Tholey im Jahr 1437 dürfte auf den Einfluss des Abtes Johannes II. Rode (1421-1431) aus St. Matthias in Trier zurückgehen. Aus dem in St. Maximin stattfindenden Kapitel von 1484 gingen verschiedene Reformstatuten hervor, die den Weg zur späteren Bursfelder Kongregation ebneten. Auf diesem Kapitel wurde möglicherweise bereits die Reform von Tholey besprochen. 1484 wurde der um die Durchführung der Reform eifrig bemühte Tholeyer Abt Johannes von Ellenbach gemeinsam mit dem Abt von Mettlach zum Visitator der zur Metzer Diözese gehörenden Benediktinerklöster bestellt. Die Äbte von Maria Laach und St. Maximin visitierten das Kloster Tholey und leiteten als Vertreter des Erzbischofs mit den Abgesandten des Herzogs von Lothringen die Reformverhandlungen. Der Tholeyer Abt Damianus von Lommersweiler widersetzte sich der Reform nicht. Sechs Mönche, die aus dem gerade reformierten Laach kamen, wurden für Tholey bestimmt, darunter die späteren Äbte Gerhard von Hasselt und Jodocus von Köln.[xv]

Tholeys innere Verfassung und wirtschaftliche Situation war um 1480 so erschreckend, dass die Mönchsgruppe, welches die Bursfelder Reform umsetzen sollte, nicht nur vorübergehend blieb, sondern dem Kloster als neues Mönchsbestand inkardiniert werden musst, was das Jahreskapitel vom August 1485 nur als Ausnahme gestattet hatte.

Mit dem Begriff „Inkardination“ bezeichnet man in der katholischen Kirche die Eingliederung in einen geistlichen Heimatverband. Die Abtei war damit am tiefsten wirtschaftlichen, personellen und geistigen Krise angelangt. Neben Abt waren nur noch drei Mönche und ein Novize vorhanden. Diese zogen es vor, das Kloster zu verlassen, anstatt sich der Reform zu unterwerfen.[xvi]

Zudem war der weltliche Besitz erheblich überschuldet und zum Großteil verpfändet. Die Durchführung der Reform war neben dem Einsatz des Abtes Damian von Lommersweiler vor allem dem Bestreben des Landesherrn, Herzog René II. von Lothringen und dem zuständigen Erzbischof von Trier zu verdanken. Tholey war somit seit 1487 durch Abt Damian von Lommersweiler und erneut durch den Reformabt Gerhard von Hasselt (1489-1517), der den Konvent ganz neu formte, der benediktinischen Reformkongregation von Bursfeld angeschlossen.

Diese grundlegende Reform der Abtei war auch mit der  Abkehr vom Ideal des adligen Konventualen verbunden. Ein förmliches Protokoll über diese Zeit, bestätigt, das für drei adlige Mönche im Kloster eine Übergangsbestimmung geschaffen wurde, die ihnen den Anschluss an die Reform freistellte oder den Aufenthalt im Kloster unter bestimmten Auflagen mit Pension und Wohnung ermöglichen sollte.

Gerhard von Hasselt (1489-1517) war zunächst Cellerar der Abtei.[xvii] Am 18. Februar1489 schon wenige Tage nach dem Tod seines Vorgängers, legte er dem Trierer Erzbischof den Eid ab. Durch die Verabschiedung eines Konventsbeschluss für Klosterbeamte und andere Bedienstete vom 18. August 1489 versuchte Abt Gerhard das Reformwerk auch auf die ökonomische Situation der Abtei auszudehnen. Der diesbezügliche Konventsbeschluss zeigt, dass der Konvent auf bereits auf 14 Personen angewachsen war. Diese Reform sicherte das Überleben der Abtei, die bis zur Säkularisation von 1794 dieser Bursfelder Kongregation angehörte.

Grabplatte des Abts Gerhard von Hasselt, gest. 1517.

Abt Gerhard von Hasselt (1489-1517) war in seiner langen Amtszeit oft Teilnehmer an den Generalkapiteln Er dient der Bursfelder Kongregation als Visitator, Festprediger und Redner bei den Generalkapiteln. Ein Brief des Abtes Trithemius an Gerhard von Hassel belegt etwa die humanistische Gesinnung des Abtes.[xviii]

Bereits 1492 verlieh Papst Alexander VI. (1492-1503) dem Tholeyer Abt Gerhard von Hasselt sowie dessen Nachfolgern das Recht die Mitra und andere bischöfliche Insignien zu tragen. Er durfte ferner nun in den Tholey unterstehenden Pfarrkirchen und Kapellen den apostolischen Segen spenden sowie den Novizen die Tonsur und die vier niederen Weihen selbst erteilen und die kirchlichen Gewänder benedizieren.[xix] Als somit infolierter Abt war der Tholeyer Abt nun protokollarisch Bischöfen oder Grafen gleichgestellt. Abt Gerhard war nicht nur einer der führenden Köpfe der Bursfelder Kongregation, sondern sicher auch einer der bedeutenden Persönlichkeiten der Großregion zu seiner Zeit.

Verfasser: Johannes Naumann

[i] Tschudy, F.; Renner, F.: Der heilige Benedikt und das benediktinische Mönchtum. St. Ottilien 1979, S. 245

[ii] Lager, J.C.: Die ehemalige Benedictiner-Abtei Tholey. Raigern 1901

[iii] Tschudy, F.; Renner, F.: Der heilige Benedikt und das benediktinische Mönchtum. St. Ottilien 1979, S. 246

[iv] Schütz, C.; Rath, P. (Hg.): Der Benediktinerorden. Gott Suchen in Gebet und Arbeit. Mainz 1994, S. 39

[v] Faust, U.; Quarthal, F.: Die Reformverbände und Kongregationen der Benediktiner im deutschen Sprachraum. In: Germania Benedictina 1. St. Ottilien 1999, S. 315

[vi] Krumwiede, H.-W.: Die Geschichte des Klosters Bursfelde. In: Perlitt, L. (Hg.): Kloster Bursfelde, 6. Auflage, Göttingen 1996

[vii] Schütz, C.; Rath, P. (Hg.): Der Benediktinerorden. Gott Suchen in Gebet und Arbeit. Mainz 1994, S. 42 ff

[viii] Schütz, C.; Rath, P. (Hg.): Der Benediktinerorden. Gott Suchen in Gebet und Arbeit. Mainz 1994, S. 44

[ix] Grabmann, M.: Die Geschichte der scholastischen Methode. Berlin 1988

[x] Decorte, J.: Eine kurze Geschichte der mittelalterlichen Philosophie. Paderborn 2006

[xi] Blum, P. R.: Humanismus - Das kulturelle Modell der Renaissance. In: Ders. Philosophieren in der Renaissance. Stuttgart 2004. Maritain, J.: Christlicher Humanismus. Heidelberg 1950

[xii] Flesch, S.: Die monastische Schriftkultur der Saargegend. Saarbrücken 1991

[xiii] Herrmann, H.-W.: Über saarländische Klosterbibliotheken. Unter besonderer Berücksichtigung der Bibliothek der alten Abtei Tholey. In: Saarheimat Nr. 15, 1971, S. 25-30

[xiv] Burnikel, W.; Mayer, K.: Lateinische Inschriften im Saarland aus zwei Jahrtausenden, St. Ingbert 2009, S. 115ff

[xv] Hebler, M.: Tholey. In: Germania Benedictina Band IX, Band, München 1999, S. 849-894

[xvi] Scheer, H., Die Abtei St. Mauritius, Tholey (Saarland) im Verband der Bursfelder Kongregation, Diss. (masch.) Innsbruck 1958

[xvii] Stock, A.: Gerhard von Hasselt. Abt und Reformator der Abtei St. Mauritius zu Tholey. In: Heimatbuch des Kreises St. Wendel Band 8, 1959/60, S. 63-65

[xviii] Lager J.C.: Ein Brief des Abtes Trithemius an Gerhard von Hassel, Abt v. Tholey 1489-1517. In: Trierisches Archiv 17, 1911, S. 188-191

[xix] Bistumsarchiv Trier, Best. 71-3, Tholeyer Buch, Blatt 136 f.